1. September 2014

Viele Nacktfotos von Promis im Netz.

Unter dem sagenhaften Hashtag #TheFappening wird über die Nacktfotos von diversen Promis wie Kate Upon, Jennifer Lawrence, Kirsten Dunst usw. Es gab eine Sicherheitslücke in iCloud, die eventuell für den Leak verantwortlich ist. So viel zum Thema die Cloud ist sicher. Ich frage mich, ob Apple zur Rechenschaft gezogen werden kann, wenn sich diese Vermutung als wahr herausstellt.

Wie oft die Hersteller mit "Sicherer Cloudlösung" werben und man am Ende nur eine Sicherheitslücke vor der ungewollten Veröffentlichung seiner Fotos entfernt ist.

Außerdem schrieb Schauspielerin Mary Elizabeth, sie hätte die Fotos schon gelöscht. Ich benutze kein Apple, aber ich könnte mir vorstellen, dass es da einen "Papierkorb" der iCloud Sachen gibt. Wenn sich das Bewahrheiten sollte, hat Apple ein richtiges PR-Problem.

Klar, hätte man verhindern können:

  1. Keine Fotos machen. (Oh, wie uncool!)
  2. Nicht in der Cloud sichern.
  3. Sicher löschen, wenn sie lokal gespeichert sind.

31. August 2014

Kennt ihr noch die radioaktive Wasser-Karte aus Fukushima?

Da steht cm in der Legende. Das Bild zeigt kein radioaktives Wasser. Das hätte man merken können.
This image was created by NOAA's Center for Tsunami Research and graphically shows maximum wave heights of the tsunami generated by the Japan earthquake on March 11, 2011. It does NOT represent levels of radiation from the damaged Fukushima nuclear power plant.
Quellen und Kontext haben schon Vorteile.

RTL NAU. Was heißt das jetzt?

RTLnow ist auch über die URL RTLnau erreichbar. Dieser Tweet geht gerade bei Twitter herum und "...das sagt schon alles." Echt? Was sagt das denn? Dass nicht Jeder Englisch kann? Dass sich RTL keine Domains mit üblichen Tipp- und Rechtschreibfehler sichern darf? Dass es dumm ist, kein Englisch zu können? Dass die Zielgruppe von RTL nicht unbedingt Englisch kann und das tippen was sie hören? Das sagt alles - und nichts.

Sand Trap: Geschicklichkeit mit Sand.

In diesem HTML5 Spiel müsst ihr Sand in einen Eimer rieseln lassen. Mit der Maus könnt ihr das Labyrinth drehen bis der Sand in den Eimer fällt. Ein gewisser Prozentsatz muss den Eimer erreichen, sonst heißt es "Game over". Das macht erstaunlich viel Spaß.

>> Sand Trap

Mein Blogreset.

Ich habe circa 2.500 Artikel ins Nirwana geschickt, als Experiment, ob es auch ohne Archiv geht. Das Interessante sind immer die Zugriffszahlen und "Abhängigkeit" von Suchmaschinen. Es wurden die fünf meistbesuchten Artikel übernommen. Alles andere gab 404. Google hat zwar gemeckert, ob mein Server kaputt ist, aber ich habe es ignoriert. Es gab praktisch keine Auswirkungen auf die Besucherzahlen. Also alles gut.